Brücke zwischen Nord und Süd: Südtirol als Sprungbrett für die Ansiedlung in Italien

Südtirols Wirtschaftswelt beherrscht nicht nur Deutsch und Italienisch, sondern ist auch in der Lage, zwei unterschiedliche Unternehmenskulturen zu vereinen. Hier trifft deutscher Pragmatismus auf italienische Kreativität – und deutsche Unternehmen auf vertrauenswürdige strategische Partner für die Ansiedlung in Italien und für die Entwicklung neuer Produkte und Märkte.

Als Grenzregion und Tor zum Süden liegt der Wirtschaftsstandort Südtirol im Herzen Europas. Diese vorteilhafte Lage spiegelt sich im Alltag wider: Wer Südtirol als Wohn- und Arbeitsort wählt, findet eine durchgehend zweisprachige Gesellschaft vor. An der Freien Universität Bozen wird auf Deutsch, Italienisch und Englisch gelehrt. Es ist die einzige Hochschule dieser Art in Italien und es ist eine der besten kleinen Universitäten auf internationalem Niveau The Times Higher Education listet die junge und aufstrebende Universität an 10. Stelle unter den Universitäten mit weniger als 5.000 Studierenden.

Südtirols Wirtschaftsteilnehmer wechseln mühelos zwischen deutschen und italienischen Handlungsmustern und Geschäftsregeln. Sie kommunizieren auf Augenhöhe mit Unternehmern aus dem deutschen Sprachraum und verstehen gleichzeitig die Eigenheiten der italienischen Geschäftswelt. Natürlich gehört zu einer Ansiedlung in Italien mehr, als nur die Business-Etikette zu beherrschen. Gesetze und Normen, öffentliche Förderungen für Unternehmen, Personalsuche und Standortsuche in Italien: In Südtirol kennt man die Gegebenheiten. Und hier bietet der öffentliche Wirtschaftsdienstleister IDM Südtirol Beratung für Unternehmen und Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, damit das Business in Italien zum Erfolg wird.

Die Fähigkeit der Südtiroler, sich in andere Kulturen und Märkte einzufühlen, ist mit ein Grund dafür, dass das Land im Export so erfolgreich ist. Internationalisierung ist für Unternehmen in Südtirol Alltag: Südtiroler Produkte, Know-how und Dienstleistungen erzielten 2016 einen Umsatz von 4,43 Milliarden Euro auf fünf Kontinenten. Ein gutes Sprungbrett also für Unternehmer, die von hier aus ihre Expansion nach Italien und Südeuropa starten wollen.